Gelegen in Andalusien, einem bezaubernden Land, mit großherzigen Menschen, Kunst und Kultur. Ein strahlendes Fischerstädtchen verbindet die herbe Landschaft Tarifas mit kühlen Bergen und einem traumhaften Sandstrand. Feria, Flamenco, Tapas, Rioja und Olivenöl, religiöse und weltliche Feste widerspiegeln die Pracht der Vergangenheit der Mauren und die Lebensfreude der Gegenwart.
Benannt nach dem Berberführer Abu Zora Tarif, ist Tarifa der südlichste Punkt Europas, wo Mittelmeer und Atlantik sich vereinen. Einst ein kleines Fischerdorf, ist es heute ein bekannter Windsurf und Kitesurf Spot. An klaren Tagen bietet Tarifa einen atemberaubenden Blick auf den, nur 13 Kilometer entfernten afrikanischen Kontinent
In den zahlreichen Straßencafés und Restaurants mischen sich Rucksacktouristen aus aller Welt unter die Einheimischen und genießen die wechselnden Winde der Meerenge von Gibraltar. Dem starken Ostwind "Levante" und dem leichten und kühlen Westwind "Poniente".
Besonders der alte Stadtkern und dessen enge Gässchen laden zu gemütlichen Erkundungsgängen ein. Noch gut erkennbar sind die alten Festungsmauern, die einst den Stadtkern schützten.
Flamencotracht und Pferde lassen während der berühmten Feria (Stadtfest) im September die Herzen in Tarifa höher schlagen.
In den letzten Jahren hat besonders der Hafen von Tarifa an Attraktivität gewonnen, von dem aus nicht nur die Fischer ihre Ausflüge in Richtung Meerenge von Gibraltar und Marokko starten.
Eindrucksvolle Sonnenuntergänge lassen jeden Urlauber dahinschmelzen. Ebenso der etwa 7 Kilometer lange Sandstrand, der besonders von den Windsurfern und Kitesurfern geschätzt wird.
Doch nicht nur der alte Stadtkern und der Strand prägen Tarifa, sondern auch sein unverwechselbares Umland.
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